Zeitreise: 1950 - 1959

Stationäre Maschinen setzen sich durch

Zeitleiste

1950  Das Unternehmen beschäftigt 145 Mitarbeiter und überspringt die Umsatzmillion. Die stationären Maschinen bewirken eine Vergrößerung und Internationalisierung des Unternehmens.


Serienfertigung der TRUMPF Aushauscheren in Stuttgart-Weilimdorf

 
1953  

Hugo Schwarz (Foto von 1962)
    TRUMPF ist nun auch international auf Messen präsent und erwirbt sich so einen Kundenstamm im Ausland. Die Aushauscheren gehen in alle Welt. Dies erfordert einen zweiten Produktionsstandort. Hugo Schwarz wird Gesellschafter und kaufmännischer Geschäftsführer. Er ist in dieser Position bis 1978 für das Unternehmen tätig.
 
1955  Das TRUMPF Werk II wird in Hettingen auf der Schwäbischen Alb eröffnet.
 
1957  Das Unternehmen meldet das Patent zur Koordinatenführung auf den jungen Ingenieur Berthold Leibinger an. Diese technische Entwicklung überwindet die manuelle Führung des Bleches durch den Bediener der Maschine und ermöglicht millimetergenaues Nibbeln (fortgeführtes Stanzen) von Ausschnitten und Konturen. Die Koordinatenführung ist der erste Schritt zur numerisch gesteuerten Vorschubbewegung.
 
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