Ditzingen, 02.08.2006 – Mit Rekordwerten im Auftragseingang und Umsatz beendete die Ditzinger TRUMPF Gruppe zum 30. Juni das Geschäftsjahr 2005/06. Der Umsatz stieg um 18 Prozent auf 1,65 Milliarden Euro. Ein noch deutlicheres Plus von 20 Prozent erzielte der Laser- und Werkzeugmaschinenhersteller beim Auftragseingang. Dieser stieg auf 1,76 Milliarden Euro, wie das Unternehmen mitteilte. Die Angaben seien vorläufig. Die endgültigen Geschäfts- und Ergebniszahlen wird die Technologiegruppe im Oktober 2006 vorlegen.
"Nach einem ausgezeichneten Jahr werden wir erneut ein gutes Jahr vor uns haben", zeigt sich Dr. Nicola Leibinger-Kammüller optimistisch. Sie übernahm im November 2005 die Führung der Unternehmensgruppe.
Zuwächse verbuchte TRUMPF auf der ganzen Welt. Die stärksten Impulse kamen aus Osteuropa, Nordamerika und Asien. Auch in Westeuropa und Deutschland erstarkte die Nachfrage. Motor der positiven Entwicklung waren in diesem Jahr die Geschäftsfelder Werkzeugmaschinen und Elektronik. Auch die Geschäftsfelder Lasertechnik, Medizintechnik und Elektrowerkzeuge setzen zum Teil deutlich mehr um als im Jahr zuvor.
Das vierte Wachstumsjahr in Folge führte weltweit zu 450 Neueinstellungen. Dies ist ein Plus von 7 Prozent. In Deutschland betrug der Stellenzuwachs 5 Prozent. Zum Geschäftsjahresende beschäftigte TRUMPF rund 6.500 Mitarbeiter, davon über 4.000 im Inland.
Mit 82 Millionen Euro übertrafen die Investitionen den Vorjahreswert um 50 Prozent. Die Gruppe erweitert die Kapazitäten an neun Standorten, darunter Ditzingen, Freiburg, (beide Deutschland) und Seoul (Korea).
TRUMPF ist eine Hochtechnologiegruppe mit den Schwerpunkten in der Fertigungs- und Medizintechnik. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter www.trumpf.com, Rubrik Unternehmen >Presse > Medienservice.