Promovieren bei TRUMPF
Als Entwickler von innovativen Technologien ist TRUMPF besonders auf den wissenschaftlichen Nachwuchs angewiesen. Nur mit nachhaltigen Investitionen in Bildung bleiben wir langfristig wettbewerbsfähig. Mit der Förderung von Doktoranden leisten wir unseren Beitrag zur Weiterentwicklung der gesamten deutschen Forschungslandschaft. Wir unterstützen junge, qualifizierte Akademiker dabei, sich auf wissenschaftlicher, fachlicher und persönlicher Ebene weiterzuentwickeln.
Der direkte Weg in die Industrie
„Nach meinem Studium wollte ich weiter forschen, aber trotzdem erste Erfahrungen in der Praxis sammeln", begründet ein Doktorand seine Entscheidung für eine Industriepromotion bei TRUMPF. Die Promovierenden befassen sich im Unternehmen drei Jahre lang mit einem komplexen Fachproblem aus der Praxis. Ein Arbeitsvertrag mit angemessener Vergütung sichert sie in dieser Zeit finanziell ab, so dass sie sich konzentriert und effektiv um ihre Forschungsaufgabe kümmern können. Praxisbetreuer von TRUMPF und ein wissenschaftliches Institut betreuen die Doktoranden während der gesamten Zeit gemeinsam.
Einklang von Theorie und Praxis
Neben der Industriepromotion ist das Graduiertenkolleg ein weiterer Weg, den Doktortitel zu erwerben. TRUMPF kooperiert in diesem Doktorandenprogramm mit der Graduate School of Excellence advanced Manufacturing Engineering (GSaME) in Stuttgart. Nach dem Prinzip der dualen Ausbildung arbeiten die Promovierenden bei TRUMPF an ihrem Forschungsprojekt, genießen aber gleichzeitig am GSaME eine weiterführende theoretische Ausbildung. Die Doktoranden eignen sich so ein breites Wissen über ihren Fachbereich hinaus an. Ein Stipendium sorgt dabei für finanzielle Autonomie. Das Programm der GSaME ist auf vier Jahre angelegt.
Praxisorientiert promoviert
Beide Programme verbindet das hohe Maß an Praxisnähe. Durch die gegenseitig bereichernde Zusammenarbeit von Theorie und gelebter Praxis profitieren sowohl die Doktoranden als auch TRUMPF. „Ich habe viel vom Berufsalltag mitbekommen und weiß jetzt, was es bedeutet in der Industrie zu arbeiten", bestätigt ein Doktorand. „Durch diese praxisnahe - aber unabhängige - Forschungstätigkeit habe ich Sinn fürs Machbare entwickelt!"
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