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Medizintechnik

Medizintechnik

Hochpräzise und individualisierbar: TRUMPF macht moderne Medizintechnikprodukte möglich.

Seine Anwendungsvielfalt und seine besonderen Eigenschaften machen den Laser beim Schneiden, Schweißen und Beschriften medizintechnischer Produkte zu einem idealen Werkzeug, das auch die hohen Anforderungen dieser Branche erfüllt. Filigrane Teile wie Implantate, Injektionsnadeln oder medizinisches Besteck sind allesamt auf die präzise Laserbearbeitung sowie auf verschleißfeste Hartstoffbeschichtungen angewiesen.

Medizinische Geräte und Besteck

Laser bearbeiten medizinische Geräte und Besteck mit sprichwörtlich chirurgischer Präzision und völlig berührungslos. Dadurch ist das Werkzeug zum Beispiel prädestiniert für die sterile, schnelle Herstellung von Röhrchen und Injektionsnadeln. Laserbearbeitete Oberflächen weisen keine Riefen, Rolle, Graten oder Furchen auf, die die Hygiene beeinträchtigen könnten. Lasergeschweißte Nähe, etwa an Endoskopen, verfügen über eine glatte, porenfreie Oberfläche und die gleiche Biokompatibilität wie der Grundwerkstoff. Auch traditionelle Prozesse wie induktives Löten, Schmieden und Erwärmen, die von den TRUMPF Hüttinger Leistungselektronik ermöglicht werden, sind in der Medizinbranche verbreitet.

Implantate

Lasergeschnittene Titanimplantat-Systeme.

Prothesen oder Implantate, die individuell an den Patienten angepasst werden müssen, sind mithilfe von TRUMPF Lasern flexibel herstellbar. Mittels 3D-Druck entsteht beispielsweise ein Dentalimplantat aus Metallpulver durch schichtweisen Aufbau. Damit die Oberflächen von Implantaten auch hart und belastbar sind, setzt die Branche auf die stabilen Prozesse der Gleichstromgeneratoren von TRUMPF Hüttinger. Darüber hinaus lassen sich wärmeempfindliche Implantate wie elektronische Herzschrittmacher mittels Laserstrahlschweißen prozesssicher verschließen. Die eingebrachte Energie lässt sich durch gepulste Laser dabei so genau steuern, dass eine dichte Schweißnaht ohne übermäßige Erhitzung des Schrittmachers erzeugt wird.

UDI-konformes Markieren von Medizinprodukten

Lasermarkierte Pinzette

Medizinprodukte müssen mit einem eindeutig rückverfolgbaren UDI-Code (Unique Device Identification) beschriftet sein. Für diesen Zweck bietet TRUMPF nicht nur die passenden Markierlaser, sondern auch eine Softwarelösung. Diese generiert aus den Produktionsdaten den richtigen Code, bringt ihn auf das Implantat auf und liest ihn anschließend als Qualitätsüberprüfung zurück. Über eine flexible Schnittstelle lässt sich dieser Schritt nahtlos in die Produktionskette des Kunden einpassen. Häufige Reinigungszyklen stellen besondere Anforderungen an die Korrosionsbeständigkeit von Lasermarkierungen. TRUMPF Markierlaser mit ultrakurzen Pulsen ermöglichen eine Beschriftung metallischer Bauteile, die nicht nur einen sehr hohen Kontrast und damit gute Lesbarkeit aufweist, sondern durch den kalten Bearbeitungsprozess eine bisher unerreichte Korrosionsfestigkeit ermöglicht.

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