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Gelebte Inklusion

Auf Augenhöhe: TRUMPF Fußball-Betriebsmannschaft und Landesauswahl Menschen mit mentaler Beeinträchtigung begegnen sich in Freundschaftsspiel.

Am 24. April 2017 demonstrierten die Landesauswahl Menschen mit mentaler Beeinträchtigung und die TRUMPF Fußball-Betriebsmannschaft, was gelebte Inklusion bedeutet: Die beiden Mannschaften begegneten sich in einem spannenden Freundschaftsspiel auf der Sportanlage Seehansen in Ditzingen-Hirschlanden. Für die Landesauswahl war es zugleich ein Testspiel: Die Mannschaft will Deutscher Meister werden und wird im Juni 2017 in Rostock um diesen Titel kämpfen.

Zeichen der Wertschätzung setzen
Fairness und ein freundschaftliches Miteinander zeichnete die Begegnung aus. Das war auch die erklärte Mission der Organisatoren, auf TRUMPF Seite der Betriebssport und die Abteilung Gesellschaftliche Verantwortung/zentrale Veranstaltungen, die sich für das Thema Inklusion besonders engagiert. Als organisatorischer Partner war der Württembergische Behinderten- und Rehabilitationssportverband (WBRS) mit an Bord.

Ziele der TRUMPF Inklusionsoffensive
Im Rahmen der Inklusionsoffensive von TRUMPF geht es nicht nur darum, Menschen mit Handicap im Betrieb einzugliedern, sondern generell für das Thema zu sensibilisieren. Ganz nach dem Motto: je mehr Begegnungen man schafft, desto besser klappt es mit der Inklusion.

Bei dem Freundschaftsspiel war das eindeutig der Fall. Die gute Laune bei der abschließenden kulinarischen Stärkung im Sportheim Hirschlanden machte auf einen Blick deutlich: Der Tag war ein super Auftakt für einen langfristigen Kontakt. Das nächste Spiel ist für Oktober 2017 geplant.

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