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Laserreinigen mit dem Laser

Laserreinigen

Eine saubere, ebenmäßige Oberfläche – das ist die Grundvoraussetzung für erfolgreiche und langlebige Schweiß- und Klebeverbindungen. Doch häufig sind Bauteile vor dem Fügen verunreinigt, oxidiert oder mit Schutzschichten versehen. Hier schafft der Laser Abhilfe: Denn das berührungslose Werkzeug befreit Bauteile in Sekundenschnelle von Schmutz, Oxidations- und Funktionsschichten. Und zwar nur dort, wo beispielsweise gefügt werden soll oder die Funktionsschicht nicht mehr benötigt wird. Das funktioniert so: Pulse mit hohen Pulsspitzenleistungen verdampfen die hauchdünnen Schichten, ohne das Bauteil zu beeinflussen. Anschließende Prozesse wie zum Beispiel Fügen laufen homogener, schneller und sind absolut reproduzierbar. Die Verbindungen sind sauber und halten länger. Die Fügevorbereitung mit Licht lässt sich außerdem nahtlos in die industrielle Serienproduktion integrieren, da Daten einfach über Schnittstellen übertragen werden können.

Extrem materialschonend

Während bei Alternativverfahren zum Laserreinigen, wie dem Sandstrahlen, die Oberfläche des Bauteils beschädigt werden kann, arbeitet der Laser berührungslos und rückstandsfrei.

Präzise und reproduzierbar

Der Laser ermöglicht den kontrollierten, mikrometergenauen Abtrag von Funktionsschichten – einfach reproduzierbar.

Kostengünstig und sauber

Beim Reinigung mit dem Laser werden keine zusätzlichen Strahl- und Reinigungsmittel benötigt, welche aufwendig und teuer entsorgt werden müssen. Die abgetragenen Schichten werden direkt abgesaugt.

Hohe Bearbeitungsgeschwindigkeiten

Im Vergleich zu alternativen Reinigungsverfahren überzeugt der Laser durch einen hohen Durchsatz und schnelle Taktzeiten.

So funktioniert Reinigen mit dem Laser

Zum Reinigen von Oberflächen mit dem Laser kommen sowohl Markierlaser als auch Kurz- bzw. Ultrakurzpulslaser zum Einsatz. Die Funktionsweise bleibt immer dieselbe: Der fokussierte Laserstrahl entfernt Puls für Puls Verunreinigungen sowie Oxidations- oder Funktionsschichten, die den Fügeprozess stören. Mit sehr hohen Pulsspitzenleistungen verdampft der Laser die unerwünschten Schichten berührungslos und extrem schonend. Im Vergleich zu CO2-Lasern, die beim Reinigen noch eine dünne Schicht (z. B. 5 µm Lack) stehen lassen, können Festkörperlaser Oberflächen noch zielgenauer bearbeiten. Die Werkstückoberfläche bleibt von Laserpulsen thermisch so gut wie unbeeinflusst, wodurch Verzug oder Materialbeschädigungen und -veränderungen verhindert werden. Das abgetragene Material kann durch eine optional in der jeweiligen Anlage integrierte Absaugung einfach und direkt abgesaugt werden. Durch gezielte Einstellung der Laserparameter kann der Laser zudem die Bauteiloberfläche strukturieren, um für eine bessere Haftung von Klebestellen sowie kraft- und  auch formschlüssige Verbindungen zu sorgen, sowie Bauteilmarkierungen (z. B. Codes zur Nachverfolgung) aufbringen.

Typische Anwendungsfälle für Laserreinigen

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Diese Laser eigenen sich zum Laserreinigen

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