hrzehntelang hat das Familienunternehmen Roland Deeg

Jahrzehntelang hat das Familienunternehmen Roland Deeg GmbH vor allem dicken Baustahl verarbeitet. Vor etwa 15 Jahren kam auch die Bearbeitung von Aluminium zu. Mittlerweile fertigt das 1996 gegründete Unternehmen für mehrere Premium-Fahrzeugbauer innenliegende Aluminium-Strukturteile in Serien von bis zu 300 Stück. Die Ansprüche an die Teilequalität sind enorm.Jahrzehntelang hat das Familienunternehmen Roland Deeg GmbH vor allem dicken Baustahl verarbeitet. Vor etwa 15 Jahren kam auch die Bearbeitung von Aluminium zu. Mittlerweile fertigt das 1996 gegründete Unternehmen für mehrere Premium-Fahrzeugbauer innenliegende Aluminium-Strukturteile in Serien von bis zu 300 Stück. Die Ansprüche an die Teilequalität sind enorm.

Roland Deeg GmbH

www.deeg-bleche.de

Der Systemlieferant Roland Deeg GmbH fertigt von einfachen Laserteilen mit Stückzahl 1 bis zu fertigen Baugruppen ein sehr großes Spektrum an Aufträgen für die blechverarbeitende Industrie. Zu den Branchen des Familienunternehmens aus dem Landkreis Schwäbisch Hall zählen neben Automotive auch der Maschinen- und Anlagenbau, Windkraft und Baumaschinen.

Branche

Blechbearbeitung

Mitarbeiterzahl

xv

Standort

Kirchberg/Jagst

Fertigungsqualität, Sicherheit, Produktivität: Die Erfolgsformel von Roland Deeg

Jahrzehntelang hat das Familienunternehmen Roland Deeg GmbH vor allem dicken Baustahl verarbeitet. Vor etwa 15 Jahren kam auch die Bearbeitung von Aluminium zu. Mittlerweile fertigt das 1996 gegründete Unternehmen für mehrere Premium-Fahrzeugbauer innenliegende Aluminium-Strukturteile in Serien von bis zu 300 Stück. Die Ansprüche an die Teilequalität sind enorm.

 

Herausforderungen

Für die Automobilbranche produziert Roland Deeg vor allem Car-Sets, die aus allen innenliegenden Karosserieteilen bestehen. Diese sind oft sehr klein, filigran und verfügen über komplizierte Konturen. Auch wenn sie keine Sichtteile sind, müssen sie höchsten Qualitätsstandards entsprechen. Beispielsweise dürfen keine Spritzer durch verunreinigte Auflageleisten auf die empfindlichen Oberflächen gelangen. Darüber hinaus kostet Deeg die Programmierung der Fertigung viel Zeit. Ebenso zeit- und arbeitsintensiv gestaltet sich die Entnahme der zahlreichen Kleinteile und das Entfernen der notwendigen Microjoints.

Lösungen

Als TRUMPF Roland Deeg als Testkunden für den neuen Laservollautomaten TruLaser Center 7030 anfragte, wusste die Geschäftsführung des Blechbearbeiters sofort: Die Maschine wird für Automotive-Produktgruppen getestet, da diese kratzerfrei, ohne Grat und Mico-Joints produziert werden müssen. Auch auf die zahlreichen Prozesshürden, mit denen Deeg täglich kämpft, hatten die TRUMPF Ingenieure besonderes Augenmerk und entwickelten neue, optimal aufeinander abgestimmte Automatisierungslösungen.

Umsetzung

Die TruLaser Center 7030 erfüllt alle Qualitätsansprüche laut Deeg ohne Probleme. Einen hohen Anteil daran hat unter anderem der Bürstentisch. Denn dieser ersetzt bei der TruLaser Center 7030 die bislang verbreiteten Auflageleisten. Dank der Bürsten ist im Vergleich zu den harten Auflageleisten eine schonendere Bearbeitung möglich, was besonders bei den dünnen Aluminiumblechen von Deeg relevant ist. Doch nicht nur das: Die Maschine garantiert ihnen auch sorgenfreies, sicheres Arbeiten - vor allem bei Serienteilen. So müssen die Mitarbeiter von Deeg lediglich morgens den Produktionsplan freigeben und können nach zwei bis drei Tagen die hochqualitativ gefertigten Teile entnehmen. Die TruLaser Center 7030 übernimmt das Herauslösen der Fertigteile aus dem Restgitter vollautomatisch und ohne Kratzer. Manuelles Herausklopfen der Teile und zeitintensives Nacharbeiten ist damit passé.

Ausblick

Für Deeg ist TRUMPF viel mehr als ein Lieferant von Lasermaschinen. Als Partner arbeiten beide Unternehmen eng zusammen, um Komplettlösungen für die Laserbearbeitung zu entwickeln. "Ich denke, dass das Konzept auf jeden Fall die Richtung für neue Maschinengenerationen vorgibt", so das Resümee von Matthias Deeg. Gemeinsames Ziel für die kommenden Monate: das Zusammenspiel von Maschine und Software noch weiter optimieren und so einen reibungslosen Produktionsablauf garantieren.


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