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Thomas Schneider, Leiter Entwicklung Produktionsplattformen und LifeCycle Engineering bei TRUMPF in Ditzingen

Wie begann Ihr Weg bei TRUMPF und welche Stationen haben Sie bereits durchlaufen? Welche Position haben Sie aktuell?

Ich habe Maschinenbau studiert und arbeitete nach meiner Promotion in diversen Positionen in der Entwicklung. Bevor ich zu TRUMPF gekommen bin, leitete ich die Entwicklung für Flugsteuerungs- und Betätigungssysteme bei einem Familienunternehmen. Jetzt verantworte ich in Ditzingen den Bereich LifeCycle Engineering/Produktqualität und leite die Entwicklung von Produktionsplattformen im Geschäftsbereich Werkzeugmaschinen.

Warum haben Sie sich für TRUMPF entschieden?

Die Herausforderung: eine klassische Werkzeugmaschinenentwicklung in eine agile Entwicklungsorganisation mit neuen Methoden und Rollen zu transformieren. Zudem kann ich auch mein Wissen aus der Luftfahrtindustrie einbringen. Ich finde es toll, im Team den Wandel zur Industrie 4.0 in dieser Phase zu begleiten.

Was gefällt Ihnen an Ihren Aufgaben am besten?

Hier kann ich mitgestalten! Gemeinsam mit meinem Team prägen wir den Maschinenservice und die komplette Vernetzung unserer Produkte in Zeiten von Industrie 4.0 und Big Data Analytics. Wir entwickeln die Produkte der Zukunft in der Blechfertigung – in einem Team aus Systemarchitekten, Mechatronikern, Software-Entwicklern und Maschinenbauexperten.

Was war das spannendste Projekt/Thema, das Sie bearbeitet haben?

Die Entwicklung war bislang nach Technologien wie 2D-Laserschneiden und Stanzen ausgerichtet. In Zukunft entwickeln wir Produkte über vier Ebenen – die Technologie-, Maschinen-, Produktions- und Geschäftsplattformen. Hier werden Innovationen vom Sensor bis zur Cloud geboren. An diesem "Transformationsprojekt" sind knapp 600 Entwickler an vier Standorten und in drei Zeitzonen beteiligt.

Gibt es ein persönliches Highlight?

Ja, das gibt es: Als ich das Entwicklungsteam Anfang 2016 übernahm, hatte es mit Hochdruck bereits seit vier Jahren an einer völlig neuartigen 2D-Laserschneidmaschine gearbeitet. Das Team arbeitete erstmals agil und mit jeder Etappenplanung rückte das große Ziel – die Weltpremiere auf der Weltleitmesse Euroblech – näher. Immer in Erinnerung bleiben wird mir die Pre-Show in den Versuchshallen in Ditzingen. Zum ersten Mal stellten wir die Maschinen im Vollbetrieb ausgewählten Kunden, dem Entwicklungsteam und unseren Partnern vor – Lasershow, gute Livemusik und eine gebührende Party inklusive. Ein wunderbarer Moment für einen Vollbluttechniker und Entwicklungsleiter!

Was schätzen Sie an TRUMPF als Arbeitgeber besonders?

Das große Vertrauen, das unserer Arbeit entgegengebracht wird, und die Kultur  eines Familienunternehmens mit all seinen zugehörigen Werten. Diese stehen nicht nur auf dem Papier, sondern werden auch überall gelebt. Gerade für mich als Führungskraft ist das wichtig, da ich die Werte an meine Mitarbeiter weitergebe und Vorbild bin.

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