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TRUMPF DHBW-Studierender im Fach Informatik

Joel Flaig, DHBW-Studierender im Fach Informatik, arbeitet an spannenden Zukunftsthemen mit

Was er studieren will? „Informatik, am besten kombiniert mit einer praktischen Ausbildung“, das wusste Joel Flaig früh. Dafür jedoch 120 Kilometer von seiner Heimatstadt wegziehen und für ein so großes Unternehmen wie TRUMPF arbeiten – das erfordert Mut. Dieser wurde spätestens dann belohnt, als Joel zum ersten Mal TRUMPF „live in Aktion“ in Ditzingen erlebte: „Ich war sprachlos, mit welcher Geschwindigkeit und Präzision die TRUMPF Maschinen Produkte erzeugen.“ Da war dem 20-Jährigen klar: „Ich möchte Teil der TRUMPF Familie sein. Und einmal auf etwas zeigen können und sagen: Das funktioniert mit meiner Hilfe.“

TRUMPF DHBW-Studierender mit Kollegen

Offenes Miteinander vom ersten Tag an

Joels DHBW-Studium begann mit einer Einführungswoche, in der alle neuen Auszubildenden und Studierenden sich gegenseitig und das Unternehmen kennenlernen konnten. „Schon diese erste Woche hat mich total begeistert. Unsere Ausbilder haben in den Pausen mit uns Fußball gespielt. Die älteren Jahrgänge haben uns viele hilfreiche Tipps gegeben. Sofort hatte ich das Gefühl, dass sich hier alle untereinander helfen. TRUMPF ist wirklich wie eine starke Familie.“

Foto von DHBW-Studierenden vor TruPrint Maschine

Challenge Accepted

Am besten an seiner Ausbildung gefallen Joel die Tatsache, dass Studierende von Anfang an echte Projekte bearbeiten und aktuelle Problemstellungen lösen – und keine fiktiven Cases, die irgendwo in der „Mottenkiste“ landen. Joels erstes Projekt ist es, eine Software für einen neuen 3D-Drucker zu entwickeln, die die voraussichtliche Druckzeit für jeden einzelnen Auftrag berechnet.

TRUMPF DHBW-Studierender in Lehrwerkstatt

Mit dem Vertrauen der Mentoren im Rücken

Joel hat viel Respekt vor der Aufgabe, freut sich aber über den Rückhalt, der ihm dabei entgegengebracht wird: „Das ist das erste Jahr meines Studiums und ich bin überrascht, wie viel Vertrauen meine Mentoren bereits in mich setzen, wenn es darum geht, diese anspruchsvolle Aufgabe zu lösen. Das Projekt hat zwar gerade erst begonnen, aber ich bin bereit für die Herausforderung.“

„Ich will auf etwas zeigen können und sagen: Das funktioniert mit meiner Hilfe.“

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