Karrieregeschichte Timo Schartl

Timo Schartl, Auszubildender zum Mechatroniker, teilt sein Wissen und seine Erfahrung mit Begeisterung, denn er ist überzeugt: Voneinander lernen ist der Schlüssel zum Erfolg.

Timo Schartl ist engagiertes Mitglied und Jugendbetreuer beim Technischen Hilfswerk. Um auf Ernstfälle vorbereitet zu sein, nimmt er dort zum Beispiel regelmäßig an Katastrophenschutzübungen teil. Vertrauen, Mut und Offenheit – das sind Werte, die Timo auch während seiner Ausbildung bei TRUMPF lernt und an seine Kollegen weitergibt. Wissen zu teilen bereitet ihm dabei nicht nur große Freude, es bringt ihn nicht nur beruflich, sondern auch persönlich weiter.

Karrieregeschichte Timo Schartl

Eigenständiges Arbeiten wird großgeschrieben

Timo Schartl ist 18 Jahre alt und aktuell im zweiten Lehrjahr seiner Ausbildung zum Mechatroniker. Er ist begeistert davon, wie aus einzelnen Bauteilen ganze Maschinen oder Laser entstehen. Für deren Montage braucht es Wissen über Mechanik und Elektronik – genau die Mischung, die Timo als angehender Mechatroniker besonders gefällt. Schon in seinem ersten Lehrjahr übernahm er Verantwortung in seinem ersten eigenen Projekt. „Bereits als junge Azubis erhalten wir wahnsinniges Vertrauen. Die TRUMPF Ausbilder glauben daran, dass wir Projekte alleine stemmen und dass wir eigenständig arbeiten können“, sagt Timo.

Karrieregeschichte Timo Schartl

„Gemeinsam wachsen“

Timo plante ein Lernprojekt für eine Grundschule, um Kinder spielerisch an das Thema „Strom“ heranzuführen. Dort organisierte Timo den gesamten Verlauf und teilte seinen Kollegen konkrete Aufgaben zu, die sie ihm abnehmen sollten. Das Team entwickelte kindgerechte Spiele und installierte beispielsweise eine Carrerabahn, die mit Kurbel und Widerstand modifiziert wurde. Der Teamgeist spielte dabei eine sehr große Rolle: „Wir können über alles sprechen und auch mal um Hilfe bitten. Sich für nichts zu schämen – das ist für mich Offenheit“, so Schartl.

Karrieregeschichte Timo Schartl

Mut, der sich auszahlt

Die größte Herausforderung für Timo stellte die Planung im Vorfeld dar. Er musste sich trauen, eigenständig Führung zu übernehmen und Abläufe und Planungen zu koordinieren. Im Nachhinein empfindet Timo in erster Linie Stolz, denn aus seiner Sicht ist alles wie am Schnürchen gelaufen. Doch ohne eine große Portion Mut wäre es nicht gegangen. Der Schlüssel dafür: „Eigenverantwortung übernehmen, auch wenn etwas mal nicht machbar erscheint und sich zu sagen: ‚Ich mach das jetzt!“, so Timo.

„Ich habe gemerkt, dass TRUMPF 100 Prozent auf mich setzt.“

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