TRUMPF Reaktion auf Coronavirus: 02.04.2020

Aktuelle Maßnahmen des Unternehmens auf die wirtschaftlichen Folgen des Coronavirus

+++ Update: 30. März +++

Die TRUMPF Geschäftsleitung hat gemeinsam mit dem Betriebsrat entschieden, auf die Konjunktur- und Coronakrise mit Kurzarbeit zu reagieren, um Arbeitsplätze zu schützen.
Die Einführung beginnt am 6. April 2020 in fast allen deutschen Betrieben. Die Fortführung der Kurzarbeit wird monatlich von der Geschäftsleitung überprüft und gegebenenfalls an den aktuellen Geschäftsverlauf angepasst und mit dem Gesamtbetriebsrat besprochen.
 

+++ Update: 24. März +++

Ab Dienstag, 24. März 2020, wird die Belegschaftsstärke an den Standorten Ditzingen, Gerlingen und Hettingen vorübergehend signifikant verringert. Dies geschieht überwiegend durch Abbau von Arbeitszeitkonten. Nur ausgewählte Produktions- und Kundendienstbereiche sowie einige geschäftskritische Bereiche werden aufrechterhalten. Die Maßnahmen gelten zunächst bis zum 3. April 2020, danach plant TRUMPF Kurzarbeit für einen Großteil der Mitarbeiter. Wenn möglich, soll die Vereinbarung sukzessive auf alle deutschen Standorte ausgeweitet werden.

Für die übrigen europäischen Standorte, insbesondere in den stark von der Corona-Pandemie betroffenen Ländern Italien, Österreich, Schweiz, Frankreich und Spanien sind ebenfalls umfangreiche Reduzierungen der Arbeitszeiten geplant oder bereits in Umsetzung.

+++ Update: 18. März +++

In Abstimmung mit dem Betriebsrat hat TRUMPF an allen deutschen Standorten die Arbeitszeitkonten flexibilisiert und damit Möglichkeiten zum mobilen Arbeiten erweitert. So soll auch ein umfassender Schutz der Mitarbeitenden gewährleistet werden, die zu den Risikogruppen zählen.

Als private Bildungseinrichtung hat auch das TRUMPF Schulungszentrum alle Präsenzveranstaltungen ausgesetzt und bietet, wo möglich, virtuelle Schulungen für Kunden an.

+++ Update: 16. März +++

TRUMPF ermöglicht mobiles Arbeiten während der Schul- und Kitaschließungen

Viele Mitarbeiter bei TRUMPF haben bislang schon die Möglichkeit, in gewissem Umfang mobil, d.h. auch zu Hause, zu arbeiten. Diese Möglichkeiten haben wir für die deutschen Standorte in der aktuellen Corona-Situation erweitert. In Abstimmung mit der Führungskraft ist somit für kinderbetreuende Eltern ein hohes Maß an mobilem Arbeiten bis zum Ende der Osterferien möglich.

+++ Update: 13. März +++

TRUMPF hat bereits im Januar, unmittelbar nach Bekanntwerden der Verbreitung des Virus (SARS-CoV-2), verschiedene Krisenstäbe eingerichtet – zentrale, lokale und fachbezogene Krisenstäbe arbeiten gemeinsam, um die Folgen der sich ausbreitenden Virusinfektionen möglichst gering zu halten.

Dienstreisen in die vom Robert-Koch-Institut definierten Risikogebiete sind untersagt. Alle anderen Dienstreisen sind nur bei zwingender betrieblicher Notwendigkeit im Einzelfall möglich.

Besprechungen sollen, soweit möglich, über virtuelle Kanäle erfolgen. Dies gilt auch für Gespräche mit Geschäftspartnern.

Lieferketten in der Logistik

Der Zentraleinkauf von TRUMPF evaluiert laufend die weltweiten Lieferketten, um gegebenenfalls Lieferengpässe rechtzeitig identifizieren zu können. Wie inzwischen die Branche allgemein, bereitet auch TRUMPF sich auf Verzögerungen sowohl in der Lieferkette wie auch in der Produktion vor.

TRUMPF in China

TRUMPF hat nach dem offiziellen Ende der behördlich verlängerten Neujahrsferien am 10. und 12. Februar wieder mit der Produktion begonnen. Die Kolleginnen und Kollegen in China haben trotz der schwierigen Umstände bereits wieder über 90 Prozent der normalen Produktionskapazität erreicht.

CEO Nicola Leibinger-Kammüller informiert die Belegschaft zum Coronavirus

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Rainer Berghausen
Leiter Group Communications, Pressesprecher
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