Was macht ein auzubildender Fachinformatiker für Systemintegration?

Für ihn sind Schwierigkeiten mit dem PC eine Herausforderung, die es zu bewältigen gilt: Kim Hamann macht bei TRUMPF eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration. Dabei wird es ihm nie langweilig. Über seinen spannenden Arbeitsalltag als Azubi im IT-Bereich erzählt er im 5-Fragen-Interview.

Ich habe jeden Tag viele verschiedene Aufgaben und lerne ständig dazu. So wird mir nie langweilig.

Kim Hamann
Auszubildender Fachinformatik für Systemintegration

Was war Ihr mutigster Moment?

Einen wirklichen „mutigen Moment“ hatte ich noch nicht. Allerdings kann ich von einer Situation im Service Operations Center erzählen. Das Team ist für IT-Anfragen als auch den Support zuständig und betreut viele Applikationen, die nicht nur eingeführt, sondern auch immer auf dem aktuellen Stand gehalten werden. Dort gibt es auch ein sogenanntes VIP Telefon. Auf diesem Telefon können ausgewählte Personen (z.B. Geschäftsführer, Hauptabteilungsleiter) anrufen. Mein Ausbilder und die anderen Kollegen waren gerade in einem Telefonat als das Telefon klingelte. Er hat mir das Telefon in die Hand gegeben und meinte, ich soll rangehen. Letztendlich war es dann ein defektes Gerät, welches ich bei der Geschäftsführung abgeholt habe. Seitdem mache ich mir keine Gedanken mehr über sowas.

Was sind Ihre Tätigkeiten?

Ich stehe aktuell am Ende meiner Ausbildung. Daher bin ich mit meinem Projekt und den Prüfungsvorbereitungen beschäftigt. Mein Abschlussprojekt ist der Vergleich und die Implementierung einer Security-Management-Software. Damit wird die Bedienung verschiedener Security Systeme, die TRUMPF vor Angriffen von außen schützen, erleichtert und der reibungslose Betrieb sichergestellt. Nebenher bearbeite ich Service Tickets und stehe so im Kontakt mit vielen Kollegen.

Was macht Ihre Tätigkeit so spannend? Warum machen Sie diese gerne?

Ich habe jeden Tag viele verschiedene Aufgaben und lerne ständig dazu. Oft werden neue Tools eingeführt, in die man sich dann wieder einarbeiten muss. So wird einem nie langweilig. Zu den Service Tickets gehört oftmals ein Troubleshooting, um die Problemursache herauszufinden. Das Troubleshooting macht das ganze sehr spannend, da man verschiedene Wege ausprobieren kann, um an die Problemlösung zu kommen.

Was ist das Besondere am Arbeiten bei TRUMPF?

Bei TRUMPF wird man als Mitarbeiter wertgeschätzt. Kollegialität und Sozialität steht bei TRUMPF an hoher Stelle. Durch die vielen Standorte lernt man immer wieder neue Kollegen kennen und hat die Möglichkeit in bzw. nach seiner Ausbildung an verschiedene TRUMPF Standorte zu kommen.

Was muss man aus Ihrer Sicht mitbringen?

Ich denke Freude und Interesse an der Arbeit ist das Wichtigste.

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