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Erfolgsgeschichte unseres Kunden Lasercor | TRUMPF

Wenig Aufwand, viel Wirkung

Mit einer TruConnect Beratung für vernetzte Fertigung sind die Geschäftsführer Manuel und Julian Jiménez des spanischen Job Shop Lasercor die ersten Schritte Richtung Smart Factory gegangen. Und die Experten von TRUMPF deckten Potenziale auf, die ohne viel Aufwand ordentlich Schub brachten. So konnte das Unternehmen die Auslastung ihrer TRUMPF Laserschneidanlagen und Biegemaschinen um 15 Prozent steigern.

Logo Firma Lasercor

Lasercor beliefert die Automobil-, Luftfahrt-, Energie-, Landwirtschafts- und Elektronikindustrie mit individuellen Lösungen aus Blech. Neben dem Laserrohrschneiden und dem Gravieren bietet der Job Shop seit neuestem auch Laserschweißen an. In den klassischen Segmenten, Laserschneiden und Biegen, spielt Lasercor mit einer Maschinenauslastung von 80 Prozent in der ersten Liga.

Standort

Madrid

Mitarbeiterzahl

110

Branche

Diverse

Herausforderungen

Seit seiner Gründung im Jahr 2000 hat sich der Jobshop Lasercor vom Laserschneid- und Biegespezialisten zum Allrounder in Sachen Blech entwickelt. So hat das Unternehmen in den vergangenen Jahren einen hochmodernen Maschinenpark aufgebaut. Jeweils fünf Laseranlagen und Biegemaschinen von TRUMPF verrichten in der Fertigung von Lasercor ihren Dienst. Dabei wurde klar: Ohne die Weiterentwicklung der Prozesse ist es auf Dauer nicht möglich, das Potenzial schneller Anlagen effizient zu nutzen. Deshalb wollte das Lasercor mit Hochdruck daran arbeiten, sie überall im Haus zu optimieren.

 

Lösungen

Lasercor-Geschäftsführer Manuel und Julian Jiménez entschieden sich für ein fünftägiges Smart Factory Consulting durch TRUMPF. Dabei war ihnen ein kritischer Blick von außen besonders wichtig. „Und wie sich bei der Beratung zeigte, waren für unsere ersten Schritte Richtung Smart Factory tatsächlich keine großen Investitionen notwendig. Es waren kleine, aber hochwirksame Ergänzungen zu Bestehendem, hier und da eine Optimierung der Abläufe und die effizientere Ausnutzung bereits vorhandener Software, die uns entscheidend weiterbrachten“, so Jiménez.

 

Geschäftsführer Firma Lasercor

Mit kleinen Lösungen an den Biegestationen und den Lasermaschinen ist es uns gelungen, Papier aus der Fertigung zu verbannen und sehr viel Zeit einzusparen.

Julian Jiménez
Geschäftsführer Lasercor

Umsetzung

Während es in der Vergangenheit nur einen Monitor mit der Fertigungssteuerungssoftware TruTops Fab für alle fünf Biegeplätze gab, die sich die Mitarbeiter teilen mussten, ist nach dem Vorschlag von TRUMPF nun jede der Biegemaschinen mit einem eigenen FAB-Monitor ausgestattet. Diese Maßnahme erlaubt es den Bedienern nun, Aufträge papierlos und ohne Wartezeiten direkt an der Maschine abzuwickeln. Außerdem identifiziert stößt der Bediener jetzt den Etikettendruck für jeden Auftrag aus TruTops Fab heraus an und bringt die Aufkleber zeitsparend direkt auf die geschnittenen Teile auf. Bislang wurden diese im technischen Büro gedruckt. Als wirkungsvoll hat sich auch eine kleine Optimierung des Shop-Floor-Managements erwiesen. Bei Lasercor werden Maschinendaten mithilfe von TruTops Monitor erfasst und analysiert. Die sichtbar gemachten Kennzahlen schaffen nun zu jeder Zeit Transparenz. Sie ermöglichen eine optimierte Planung und im Störfall ein schnelles Eingreifen.

TruLaser Weld 5000 bei Firma Lasercor
TRUMPF Biegewerkzeuge im Einsatz
Gebäude Firma Lasercor von außen
Produktionshalle Firma Lasercor
Mitarbeiter sortiert Teile
Nahaufnahme Laserkopf

Ausblick

Vor kurzem hat Lasercor das Materiallager um 4.500 Quadratmeter erweitert und in weitere Maschinen investiert. Jiménez: „Unser Ziel ist die vollautomatische Fertigung. Das geht nicht von heute auf morgen. Aber der Vorteil eines Familienunternehmens ist, dass wir Neuerungen schnell einführen können. Mit den bisher umgesetzten Maßnahmen konnten wir die Auslastung unserer Laserschneidanlagen und Biegemaschinen um weitere 15 Prozent erhöhen. Das ist uns ein Ansporn weiterzumachen.“

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