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Alles dreht: 3 Benefits des Monostanzkopf-Prinzips | TRUMPF
Quelle: TRUMPF
01.08.2019 / Ramona Hönl

Alles dreht: 3 Benefits des Monostanzkopf-Prinzips

Das Monostanzkopf-Prinzip bedeutet, dass sich unterschiedliche Werkzeuge in den Stanzkopf einwechseln lassen, die alle um 360° drehbar sind. Damit sind der Bearbeitungsfreiheit kaum Grenzen gesetzt. Welche Vorteile das Konzept sonst noch bietet lesen Sie hier:

#1 Weniger Stanzwerkzeuge – geringere Kosten

Stellen Sie sich vor, sie könnten beispielsweise ein Langloch in jeder denkbaren Orientierung ins Blech einbringen – und das mit nur einem Werkzeug! Das ist ganz einfach, wenn sich der Stempel um 360° drehen lässt. Das funktioniert natürlich bei allen Konturen, für die Sie ein Werkzeug haben – unabhängig davon, ob es sich um ein Standard- oder um ein Sonderwerkzeug handelt: Die Rotationsfähigkeit aller Werkzeuge multipliziert Ihre Bearbeitungsmöglichkeiten und reduziert Ihren Werkzeugbedarf und damit Ihre Kosten. Details zeigt Ihnen das Video:

Prinzip der Werkzeugrotation (Quelle: TRUMPF)

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Prinzip der Werkzeugrotation (Quelle: TRUMPF)

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#2 Höhere Prozesssicherheit

Die Stempel sind stets formschlüssig mit dem Stanzkopf verbunden. Der Vorteil ist, dass die Werkzeuge nicht nur perfekt geführt aufs Blech aufsetzen, sondern sich nach dem Stanzvorgang wieder kontrolliert aus dem Blech führen lassen.

 

#3 Reduzierter Rüstaufwand – einfacheres Handling

Wenn sich Werkzeuge aufgrund ihrer Rotationsfähigkeit für mehrere Anwendungen einsetzen lassen, wirkt sich das natürlich auch auf den Rüstaufwand und die Werkzeugverwaltung aus. Weniger Werkzeugwechsel, weniger Rüstvorgänge, weniger Nachschleifaufwand bedeuten höhere Produktivität und geringere Kosten.

01.08.2019
Ramona Hönl

Chefredakteurin TRUMPF Online Magazin & Sprecherin Additive Manufacturing

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