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Karrieregeschichte Alexander Stich

Alexander Stich, Mechatroniker bei TRUMPF Lasersystems for Semiconductor Manufacturing, arbeitet in einem der spannendsten und gleichzeitig herausforderndsten Zukunftsbereiche des Unternehmens.

Nach der Schule wollte Alexander Stich, 22, unbedingt etwas Technisches machen und sein mechanisches Geschick weiterentwickeln. Daher war ihm nach kurzer Suche klar: „Ich mache eine Ausbildung zum Mechatroniker bei TRUMPF“. 2017 wurde er bei TRUMPF Lasersystems for Semiconductor Manufacturing (TLSM) übernommen. Kundenorientiertes Handeln ist dabei schon in seine DNA übergangen – und sei die Herausforderung auch noch so schwierig. Sein nächstes Ziel: den Techniker in Maschinenbau machen, um dann noch mehr Verantwortung zu übernehmen. TRUMPF unterstützt ihn dabei mit einer Freistellungsphase und einer garantierten Wiedereinstellung.

An der Zukunft der Chipindustrie mitarbeiten

Als Mechatroniker arbeitet Alexander an der Montage und Justage von Baugruppen für Hochleistungslasersysteme, mit denen die Halbleiter der Zukunft belichtet werden. Er orientiert sich dabei an digital verfügbaren Stücklisten und Zeichnungen, die im Rahmen von Industrie 4.0 mit anderen Abteilungen im Unternehmen vernetzt sind. Sein Chef vertraut ihm, jederzeit die geforderte Qualität liefern zu können. „Ich bin stolz darauf, den Fortschritt an der Baugruppe jeden Tag beobachten zu können und mit meinem Namen für deren einwandfreie Funktionalität zu stehen“, sagt Alexander. Dass TRUMPF ihm großes Vertrauen entgegenbringt, merke er auch, wenn er Kunden durch die Firma führen oder neue Mitarbeiter einlernen darf.

Ein nicht ganz alltäglicher Arbeitsplatz

„Um unseren Kunden die bestmögliche Qualität garantieren zu können, wird bei uns ein hohes Augenmerk auf Sauberkeit und Präzision gelegt“, so Stich. Er arbeitet im sogenannten Reinraum und trägt dort von Kopf bis Fuß einen speziellen Schutzanzug sowie einen Mundschutz. Das sei zunächst eine Umstellung gewesen, man gewöhne sich aber schnell daran. „Jetzt will ich den Reinraum und seine Bedingungen nicht mehr missen.“ Der Reinraum helfe ihm zudem dabei, während seiner sensiblen Arbeiten so wenig externe Ablenkungen und Störungen wie möglich zu haben. Das trage seiner Meinung nach erheblich zur Produktivität bei.

An Herausforderungen wachsen

Mit der Zeit sammele jeder Mechatroniker Erfahrungen und weiß, worauf er zu achten hat, so Alexander. „Ich bin mit der Zeit sehr viel selbstsicherer geworden. Wenn Probleme aufkommen, lösen wir sie im Team. Dabei spielt es keine Rolle, wer sie verursacht hat. Jeder steht für den anderen ein.“ Denn nur gemeinsam können Lösungen gefunden werden, damit die Qualität gleichbleibend hoch ist. Das gilt auch teamübergreifend: Besonders der enge Draht zur Entwicklungsabteilung sei laut Alexander in vielen Situationen hilfreich, um die besten Lösungen für den Kunden schnell und unkompliziert zu finden.

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