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Smart Material Flow – Intralogistik Lösungen für schlanke Prozesse mit reduzierten Nebenzeiten

Nicht wertschöpfende Tätigkeiten beanspruchen nach wie vor bis zu 40 % an Ressourcen. Das muss nicht sein: Mit einem transparenten Materialfluss optimieren Sie Ihren Shopfloor. Die Basis bilden eindeutige Buchungen und ein digitales Abbild Ihrer Produktion. Entdecken Sie modulare Lösungen für eine maximal effiziente Intralogistik.

Durchlaufzeiten und Stückkosten senken

Dank digitalem Abbild Ihrer Produktion planen und steuern Sie den Fertigungsprozess systematisch.

Große Potenziale auch für kleine Fertigungen

Mit effizienter Intralogistik verschlanken Sie Ihre Produktion – ohne komplexe Infrastruktur.

Modulare Lösungen ebnen Ihnen den Weg

Passende Bausteine vereinfachen Ihre täglichen Aufgaben in Sachen Intralogistik.

Mehr Umsatz dank digitalisiertem Materialfluss

Transparenz und verbesserte Prozesse bringen alle Ressourcen im Materialfluss in Einklang.

Mit digitalisiertem Materialfluss zu mehr Umsatz

Transparenz und verbesserte Intralogistik erhöhen Ihre Auslastung insgesamt. Dabei spielen sämtliche Maschinen, Abläufe, Abstimmungen und Mitarbeitende eine Rolle. Bringen Sie mit Lösungen von TRUMPF alles in Einklang.

Hardware

Legen Sie den Grundstein für Ihren transparenten Materialfluss mit manuellen und automatisierten Lagersystemen, Lagerflächen, Docking Stationen und FTF (Fahrerlose Transportfahrzeuge oder Automated Guided Vehicles) – in Kooperation mit Herstellern.

Software

Im Büro und mobil auf dem Shopfloor: Nutzen Sie Software um Bestände und Materialfluss zu verwalten, Transporte effizient zu steuern und als Schnittstelle zu fahrerlosen Transportfahrzeugen.

Services

Passend zu Ihrem Betrieb und Projekt unterstützen wir Sie mit Analyse und Simulation Ihres Materialflusses, Materialflussberatung und -Planung, Installation und Inbetriebnahme von Intralogistik-Lösungen und Produktionsbegleitung.

Materialfluss digitalisieren – Mehrwerte schaffen

Um langfristig konkurrenzfähig zu bleiben, sind Produktivität und Effizienz wichtige Kennzahlen auf Ihrem Shopfloor. Ungeplanter Zusatzaufwand stört den Produktionsfluss und schmälern Ihre Gesamtauslastung. Die Folge: Teilekosten schnellen in die Höhe – und erschweren Ihre Kalkulation.

Von der manuellen Buchung zum vollvernetzten Materialfluss

An jedem einzelnen Arbeitsplatz geht es um die optimale Koordination von Auftrags- und Materialfluss. Dank standardisierter Prozesse minimieren digitale Tools den Buchungsaufwand. Und wenn Sie schnell einen Eilauftrag dazwischen schieben müssen? Kein Problem: Manuelles Eingreifen ist jederzeit möglich. Passgenaue Software vereinfacht Ihren Arbeitsalltag. Dank offener Schnittstellen können Sie übrigens Maschinen verschiedener Hersteller anbinden. Nutzen Sie die für Ihren Betrieb passende Ausbaustufe:

1. Sie buchen Aufträge und Materialbewegungen manuell am Tablet oder per Handscanner?

  • Die Funktion Storemate unterstützt Sie auf dem Shopfloor bei manuellen Lager- und Logistikaufgaben. Sie zeigt z.B. an, wo welche Teile lagern und gibt Tipps zur Lagerung.

2. Sie planen, steuern und kontrollieren manuelle Transporte auf Ihrem Shopfloor?

  • Das System sendet Transportaufträge automatisch an die Werker
  • Docking-Stationen unterstützen oder ersetzen Ihre manuellen Buchungen
  • Mischbetrieb aus manuellem und automatisiertem Transport möglich

3. Buchungen an Maschinen und Docking-Stationen erfassen Sie automatisch, FTF übernehmen Transporte automatisiert?

  • Das System sendet Transportaufträge an FTF mit einer Anbindung an ein Kleinlager (Auslagerung manuell)
  • Docking-Stationen, TRUMPF Werkzeugmaschinen und digital angebundene Arbeitsplätze halten Auftrags- und Bestandsinformationen synchron. So entsteht ein kontinuierlicher Materialfluss
  • Mischbetrieb aus manuellem Transport (Personal) und automatisierten Fahrzeugen (FTF) möglich

Modulare Lösungen ebnen Ihnen den Weg

1. Anbinden an Pufferspeicher

Ist an der Folgestation gerade kein Platz, plant das System automatisch den Transport des Materials in einen vordefinierten Puffer.

2. Manuelle Arbeitsplätze integrieren

Mithilfe von Docking-Stationen binden Sie z.B. Versand, Montage und Qualitätsprüfung in den digital optimierten Materialfluss ein. Die Dockingstationen sind modular aufgebaut und in verschiedenen Varianten verfügbar, z.B. als Station für den Palettenwagen oder die Bodenstation.

3. Maschinen beliebiger Hersteller in den Materialfluss einbinden

Docking-Stationen automatisieren die Materialver- und entsorgung aller Arbeitsplätze auf dem Shopfloor.

4. Unterstützung von Materiallieferungen an Arbeitsplatzgruppen

Fertigungssteuerung und Docking-Stationen ermöglichen eine optimale Arbeitsweise auch für zusammengefasste Arbeitsbereichen.

5. Materialflusssteuerung

Das Oseon Transportleitsystem übernimmt Planung, Steuerung und Verwaltung der Transporte.

6. FTF-Anbindung

Neben der Steuerung manueller Transporte ermöglicht die offen gestaltete FTF-Schnittstelle eine einfache und herstellerunabhängige Anbindung fahrerloser Transportfahrzeuge.

7. Automatisierter Materialfluss

Docking-Stationen automatisieren Materialbuchungen und dienen als Bindeglied zwischen automatisierter Planung, FTF und menschlicher Interaktion.

8. Leitsystem für den manuellen Transport

Neben vollautomatisierten Transporten via FTF kann die Software Anweisungen an Mitarbeitende übergeben, die diese direkt vor Ort über ein Tablet buchen.

Beispiel Workflow: keine Teile / Rohmaterial mehr an der Maschine

Durch den ganzheitlichen Überblick des Smart Material Flows, bleibt der Arbeitsfluss erhalten. Wie einfach diese Intralogistik-Lösung funktioniert, sehen Sie hier.

Docking-Stationen: Lagerorte mit Mehrwert

Docking-Stationen sind sensorisch vernetzte Lagerorte, die Ihre Intralogistik vereinfachen.

Ihre Vorteile:

  • erkennen Paletten-ID und melden Status zurück ans System
  • vereinfachen die Anlieferung / Abholung von Material
  • integrieren beliebige Arbeitsplätze, Maschinen oder Lagerorte in den automatisierten Materialfluss
  • sind modular verfügbar, z.B. als Palettenwagen oder Bodenstation

Autonomer Materialfluss dank fahrerloser Transportfahrzeuge (FTF)

Ein selbstorganisierter Materialtransport? Was vor einigen Jahren nach Science-Fiction klang, gehört in immer mehr Fertigungen zum Alltag. Fahrerlose Transportfahrzeuge (FTF), auf Englisch Automated Guided Vehicles (AGV), navigieren dank Sensoren zielgenau auf dem Shopfloor. Voll- oder teilautomatisiert beladen und entladen sie Maschinen und transportieren Fertigteile in den Versand.

Gut zu wissen: Mit Oseon steuern Sie auch bewegliche Einheiten wie FTF und koordinieren so Ihre komplette Intralogistik.

Gut zu wissen...

Was ist Intralogistik?

Der Begriff Intralogistik bezeichnet den innerbetrieblichen Material- und Warenfluss: Von der Anlieferung des Materials auf dem Betriebsgelände über die Fertigung und Lagerung bis zu dem Zeitpunkt, an dem das fertige Produkt wieder das Gelände verlässt.

Welche Aufgaben erfüllt die Intralogistik?

Das zentrale Aufgabengebiet der Intralogistik ist der interne Materialfluss. Das Material wird angeliefert, durchläuft unterschiedliche Fertigungsschritte und wird zwischendurch gelagert. Bei der Auslieferung verlassen Produkte die Intralogistik und werden wieder an die externe Logistik übergeben.

Wie gelingt ein autonomer Materialfluss?

Automatisierung ist der Schlüssel zu einem autonomen Materialfluss, auch genannt Intralogistik 4.0. Fertigungsanlagen erhalten einen Auftrag und fordern selbstständig das dafür notwendige Material an. Für ihre Materialversorgung stimmen sie sich immer häufiger direkt mit fahrerlosen Transportfahrzeugen ab.

Jetzt klappt der Materialfluss auf der Fläche

Mit TruTops Fab Logistics in Kombination mit einem fahrerlosen Transportsystem von Jungheinrich arbeitet DAX effizienter.

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