Schluss mit dem Flaschenhals – Schnell laserschneiden, clever absortieren

Das Familienunternehmen Rolf Lasertechnik mit Sitz im nordrhein-westfälischen Lotte hat sich seit seiner Gründung im Jahr 2005 zu einem erfolgreichen Lohndienstleister entwickelt. Auf einer 3.500 Quadratmeter großen Produktionsfläche mit hochmodernen Maschinen fertigen 40 Mitarbeiter im Dreischichtbetrieb über 1.100 Kundenaufträge pro Monat. Und die haben es in sich: 516 verschiedene Blechsorten hat Rolf Lasertechnik auf Lager und produziert im Schnitt 2.500 verschiedene Laserzuschnitte in der Woche. Um Material zu sparen, verschachteln fünf Programmierer bis zu 20 verschiedene Kundenaufträge mit bis zu 60 unterschiedlichen Bauteilen auf einer Blechtafel. Da kommen die Bediener beim Absortieren ganz schön ins Schwitzen. Unterstützung bringt das neue kamerabasierte Assistenzsystem Sorting Guide von TRUMPF.

Rolf Lasertechnik GmbH & Co. KG

www.rolf-lasertechnik.de

Das Familienunternehmen Rolf Lasertechnik mit Sitz im nordrhein-westfälischen Lotte hat sich seit seiner Gründung im Jahr 2005 zu einem erfolgreichen Lohndienstleister entwickelt. Für Geschäftsführer Tobias Rolf steht die lösungsorientierte, partnerschaftliche Zusammenarbeit mit seinen Kunden im Fokus. Um schnelle Lieferzeiten und beste Qualität bieten zu können, ist er stets auf der Suche nach neuen passenden Lösungen für noch effizientere Prozesse.

Branche

Metallverarbeitung

Mitarbeiterzahl

40

Standort

Lotte-Wersen (Deutschland)

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TRUMPF Produkte
  • TruLaser 5030 fiber
  • TruLaser 5040 fiber
  • Sorting Guide
Anwendungen
  • Laserschneiden

Herausforderungen

Bei der Rolf Lasertechnik steht Schnelligkeit und Effizienz im Fokus. Ersteres garantieren hochmoderne Laserschneidanlagen von TRUMPF. Ein Flaschenhals, der Prozesse ausbremste, war bisher allerdings das aufwändige Absortieren lasergeschnittener Teile. Bei Blechtafeln, auf denen bis zu 20 verschiedene Kundenaufträge mit bis zu 60 unterschiedlichen Bauteilen verschachtelt sind, war die Herausforderung für die Bediener groß. Um die Teileentnahme zu vereinfachen, druckten die Programmierer bisher die Ansichten aus dem Verschachtelungsprogramm aus und kennzeichneten die zu einem Auftrag gehörenden Teile mit farbigen Textmarkern. „Der Zeitaufwand dieser Vorbereitung war immens und trotzdem mussten wir mit einer gewissen Fehlerquote rechnen“, erklärt Rolf und ergänzt schmunzelnd, „schließlich stehen da Menschen an der Maschine.“

Der Sorting Guide ist einfach zu bedienen, entlastet unsere Mitarbeiter und minimiert die Fehlerquote enorm.

Tobias Rolf
Geschäftsführer der Rolf Lasertechnik GmbH & Co. KG

Lösungen

Die perfekte Lösung bringt das kamerabasierte Assistenzsystem Sorting Guide. Es besteht aus einer hochauflösenden Kamera, einem großen Bildschirm sowie einer Software zur Bilderkennung. Auf dem Bildschirm sieht der Bediener eine Abbildung der Blechtafel, auf der alle zueinander gehörenden Teile in jeweils einer Farbe markiert sind. Sobald er das erste Teil entnommen hat, erkennt die Kamera um welches es sich handelt und der Sorting Guide zeigt nur noch die Teile farbig an, die zu dem entnommenen Teil passen. Damit erhält der Bediener eine Absortierempfehlung. Darüber hinaus gehen die Informationen, welche Teile entnommen werden, an TruTops Fab, wo sie bis zum Ende des Absortiervorgangs zur Verbuchung vorgemerkt werden.

 

Umsetzung

Bei der Rolf Lasertechnik GmbH läuft der Sorting Guide zunächst auf einer TruLaser 5040 fiber im Testbetrieb. Schon nach kurzer Zeit sind alle von der Lösung überzeugt. Tobias Rolf kauft eine zusätzliche TruLaser 5030 fiber – natürlich wieder mit Sorting Guide. Denn, so erklärt Tobias Rolf: „Der Sorting Guide ist einfach zu bedienen, entlastet unsere Mitarbeiter und minimiert die Fehlerquote enorm. Wenn ich von einer Blechtafel ausgehe, auf der mehrere Kundenaufträge platziert sind, beträgt die Arbeitszeitersparnis von der Programmierung über die Entnahmevorbereitung bis hin zum Absortieren rund eine Stunde pro Tag.“

Ausblick

Nicht jede neue Lösung hält der Prüfung von Tobias Rolf stand. Sie muss passen und dem Unternehmen Vorteile bringen. Derzeit beschäftigt sich der Unternehmer mit intelligenter Programmiersoftware von TRUMPF. „Nicht, um Personal zu sparen“, erklärt er, „Mir geht es eher darum, meinen Mitarbeitern Raum für Weiterbildung und -entwicklung zu geben.“

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