Wie kann Künstliche Intelligenz und Robotik erfolgreich in der Produktion eingesetzt werden? In welche Trends, wie der aktuelle Rechenzentren-Boom, sollten Unternehmen trotz Unsicherheit investieren – und wie? Darüber diskutierten Hagen Zimer, CEO Lasertechnik bei TRUMPF, sowie Stephan Mayer, CEO Werkzeugmaschinen bei TRUMPF, gemeinsam mit Wissenschaftlern und Kunden auf der diesjährigen Hausmesse INTECH.
Die klare Botschaft: Mut zahlt sich aus. Jedes Unternehmen sollte damit beginnen, einzelne Prozesse mithilfe von KI oder Robotik zu verbessern und die Mitarbeiter dabei eng einbeziehen. Flexible Fertigungssysteme geben die Möglichkeit, auf Trends wie die der Rechenzentren schnell zu reagieren und langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben. “Um erfolgreich zu sein, müssen Prozesse von Grund auf neu überdacht werden. Fertigungsdaten und Fachwissen sind eine wertvolle Ressource, die wir für KI-Lösungen nutzen können, um die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Die Umsetzung und klar definierte Anwendungsfälle sind dabei entscheidend”, sagt Stephan Mayer, CEO TRUMPF Werkzeugmaschinen.
Kunden konnten sich im Customer Center sowie im Laser Application Center des Unternehmens von KI-Lösungen für die Fertigung überzeugen. Hierzu gehörte beispielsweise der Sort Master Vision, ein KI-basierter Roboter, der geschnittene Teile selbstständig absortiert. TRUMPF zeigte auch zahlreiche flexible Lösungen, mit deren Hilfe Unternehmen Rechenzentren ausrüsten und somit neues Geschäft erschließen können - von vernetzten Maschinen für das Schneiden, Biegen, Stanzen und Schweißen von Schaltschrankkomponenten bis hin zu grünen Lasern, die Kupferverbindungen für Hochgeschwindigkeitskabel zehnmal schneller schweißen als konventionelle Verfahren.








