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Ramona Hönl

Mit TRUMPF neue Wachstumsfelder erschließen

F lexible, effiziente und hochautomatisierte Fabriken sind entscheidend, um steigenden Kosten, Wettbewerbsdruck und Fachkräftemangel etwas entgegenzusetzen. TRUMPF unterstützt seine Kunden dabei, sich vom Wettbewerb abzuheben und neue Geschäftsfelder zu erschließen – sei es durch innovative Services, modernste KI- und Robotiklösungen oder höchstflexible Fertigungssysteme. Davon konnten sich die Besucher auf der diesjährigen Hausmesse INTECH überzeugen.

Wie kann Künstliche Intelligenz und Robotik erfolgreich in der Produktion eingesetzt werden? In welche Trends, wie der aktuelle Rechenzentren-Boom, sollten Unternehmen trotz Unsicherheit investieren – und wie? Darüber diskutierten Hagen Zimer, CEO Lasertechnik bei TRUMPF, sowie Stephan Mayer, CEO Werkzeugmaschinen bei TRUMPF, gemeinsam mit Wissenschaftlern und Kunden auf der diesjährigen Hausmesse INTECH.

Die klare Botschaft: Mut zahlt sich aus. Jedes Unternehmen sollte damit beginnen, einzelne Prozesse mithilfe von KI oder Robotik zu verbessern und die Mitarbeiter dabei eng einbeziehen. Flexible Fertigungssysteme geben die Möglichkeit, auf Trends wie die der Rechenzentren schnell zu reagieren und langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben. “Um erfolgreich zu sein, müssen Prozesse von Grund auf neu überdacht werden. Fertigungsdaten und Fachwissen sind eine wertvolle Ressource, die wir für KI-Lösungen nutzen können, um die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Die Umsetzung und klar definierte Anwendungsfälle sind dabei entscheidend”, sagt Stephan Mayer, CEO TRUMPF Werkzeugmaschinen.

Auf der INTECH fand an jedem Tag eine Podiumsdiskussion mit Vorständen von TRUMPF sowie renommierten Gästen statt. Zum Auftakt sprachen Thomas Bauernhansl, Geschäftsführender Institutsleiter des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung IPA, Thomas Hohenwarter, Technischer Leiter der Gluth Systemtechnik GmbH und Hagen Zimer, CEO Lasertechnik und Mitglied des Vorstands von TRUMPF über das Thema „KI & Next Level Automatisierung: Vom Hype zum messbaren Produktivitätsgewinn".

Klaus Geissdörfer, CEO der ebm-papst Gruppe, Olaf Plötner Managing Director ESMT Berlin und Stephan Mayer, CEO Werkzeugmaschinen und Mitglied des Vorstands von TRUMPF vertieften in ihrer Podiumsdiskussion das Thema "Neue Wachstumsfelder erschließen: Wie es gelingen kann und welche Rolle smarte Fertigung dabei spielt".

Die abschließende Podiumsdiskussion wurde von Torsten Kröger, CSO Intrinsic Innovation GmbH, Anne Meyer, Professorin für Data Science im Maschinenbau, KIT; Institutsleiterin, IMI und Stephan Mayer, CEO Werkzeugmaschinen und Mitglied des Vorstands von TRUMPF geführt zu dem Thema "Die nächste Automatisierung: Warum intelligent vernetzter Robotik die Zukunft gehört."

Durch individuell gestaltete Rundgänge auf der INTECH konnten TRUMPF Experten die neuesten Innovationen und Technologien der Messe vorstellen.

Kunden konnten sich im Customer Center sowie im Laser Application Center des Unternehmens von KI-Lösungen für die Fertigung überzeugen. Hierzu gehörte beispielsweise der Sort Master Vision, ein KI-basierter Roboter, der geschnittene Teile selbstständig absortiert. TRUMPF zeigte auch zahlreiche flexible Lösungen, mit deren Hilfe Unternehmen Rechenzentren ausrüsten und somit neues Geschäft erschließen können - von vernetzten Maschinen für das Schneiden, Biegen, Stanzen und Schweißen von Schaltschrankkomponenten bis hin zu grünen Lasern, die Kupferverbindungen für Hochgeschwindigkeitskabel zehnmal schneller schweißen als konventionelle Verfahren.

Mehr Eindrücke der Messe:




Erstellt am 27.04.2026
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