Lands-/region- och språkval
Athanassios Kaliudis

Form folgt Funktion: 3D-Druck beginnt im Gehirn

TRUMPF

Matthias Schmidt-Lehr (rechts), Vertriebsleiter bei Bionic Production, und sein Kollege Eric Wycisk wissen, worauf es beim 3D-Druck ankommt: Konstrukteure sollten Gelerntes erst einmal vergessen und der neuen Technologie Raum geben. Foto: Erik Krüger

TRUMPF

Aus einem Guss: Weich geschwungen und ohne harte Übergänge kommt die von Bionic Production überarbeitete Düsenkonstruktion aus dem 3D-Drucker. Foto: Claus Langer

TRUMPF

Dirk Friedrich: „Die neue Düse ist strömungsoptimiert, wodurch sich die Druckverluste um bis zu 20 Prozent reduzieren ließen. Die geschwungenen Kanäle und die optimierte Strahlführung bringen den Kühlmittelschmierstoff zudem exakt dorthin, wo er gebraucht wird.“ Foto: Claus Langer

TRUMPF

Beim 3D-Verfahren besteht die Möglichkeit, Freiformflächen zu drucken, die sich mit herkömmlichen CAD-Tools oft gar nicht konstruieren lassen. Gerade Linien und rechteckige Strukturen braucht man höchstens in Ausnahmefällen. Foto: Erik Krüger

Das könnte Sie auch interessieren
TRUMPF
TRUMPF