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Athanassios Kaliudis

Kunst in der Pause

Daniel Schweiger steht vor der sogenannten Flip-Dot-Wall und erklärt den Teilnehmern der Kunstpause, wie sie funktioniert.

Gut zwei Duzend Kollegen haben sich in der Lobby des Vertriebs- und Servicezentrums versammelt, um sich über die neue Welcome Passage zu informieren.

Die Flip-Dot-Wall wandelt mit Hilfe von Elektromagneten individuelle Körperbewegungen in Echtzeit in digitale Sequenzen um.

Der Schriftzug im TRUMPF eigenen Tunnelsystem ist in Handarbeit exklusiv für das Unternehmen angefertigt worden. Elektroden regen das Gas im Inneren der Schrift an und bringen sie zum Leuchten.

Kunstpause

Die Kunstpause gibt es bei TRUMPF in Ditzingen seit 2013. Das Format ist angelehnt an die Kunstpause aus dem Kunstmuseum Stuttgart. Anmelden können sich alle Mitarbeiter, die am Standort Ditzingen beschäftigt sind. Es gibt vier Veranstaltungen mit insgesamt acht Terminen pro Jahr; die Führungen dauern 30 Minuten.

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