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Dr. Ulf Quentin

Zeit und Licht

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Sehr filigrane Formen ohne mechanische Belastung: lasergeschnittener Zeiger einer Armbanduhr.

Der Laserstrahl arbeitet extrem präzise und nachbearbeitungsfrei. Das eignet ihn perfekt für den Zuschnitt von Zahnrädern. Hier wird meist das Schmelzschneiden verwendet.

Beim Schmelzschneiden schmilzt das Material in der Schnittfuge unter Schutzgasatmosphäre auf und die Schmelze wird durch den Gasdruck ausgetrieben.

Das Materialspektrum beim Feinschneiden reicht von Edelstahl – wie hier – über Kupferverbindungen bis hin zu synthetischen Rubinen für Lagersteine.

Eine der ersten industriellen Anwendungen für Laser: lasergeschweißte Uhrfeder.

Der Schweißpunkt hat einen Durchmesser von 0,2 Millimetern

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Der Laserstrahl arbeitet extrem präzise und nachbearbeitungsfrei. Das eignet ihn perfekt für den Zuschnitt von Zahnrädern. Hier wird meist das Schmelzschneiden verwendet.

Beim Schmelzschneiden schmilzt das Material in der Schnittfuge unter Schutzgasatmosphäre auf und die Schmelze wird durch den Gasdruck ausgetrieben.

Das Materialspektrum beim Feinschneiden reicht von Edelstahl – wie hier – über Kupferverbindungen bis hin zu synthetischen Rubinen für Lagersteine.

Eine der ersten industriellen Anwendungen für Laser: lasergeschweißte Uhrfeder.

Der Schweißpunkt hat einen Durchmesser von 0,2 Millimetern

Sehr filigrane Formen ohne mechanische Belastung: lasergeschnittener Zeiger einer Armbanduhr.

Pikosekundenlaser schneiden kleinste Feinmechanik-Bauteile ohne Verzug; hier eine Sekundenstoppfeder für Armbanduhren aus 0,05 Milimeter starkem Edelstahl.

Zuschnitt per Ultrakurzpulslaser: Uhrzeiger aus 0,05 Milimeter starkem Edelstahl. Die schlitzförmigen Aussparungen lassen Platz für eine spätere fluoreszierende Beschichtung.

Bei Lünetten und Uhrengehäusen aus Keramik: Kein anderes Werkzeug als ultrakurzgepulstes Licht kann solche Konturen in Keramik mit solcher Geschwindigkeit und Präzision erzeugen.

Extrem saubere Keramik-Bohrung unter dem Elektronenmikroskop mit dem Ultrakurzpulslaser.

Bei Uhrengläsern und Ziffernblättern aus Saphir: Die kalte Bearbeitung mit ultrakurzen Pulsen bringt keine Wärme ein und vermeidet damit Mikrorisse, die Bauteil wie dieses dünne Saphirplättchen schwächen würden.

Der dreieckige Durchbruch in einem Saphirplättchen hat auch unter dem Elektronenmikroskop bis in die Spitzen fast perfekte Kanten.

Smartphone-Display: Chemisch vorgespannte Gläser wie etwa für Tablets und Handys kommen auch bei Uhren in Mode. Pikosekundenlaser schneiden solche Gläser wirtschaftlich und präzise.

Pikosekundenlaser schneiden kleinste Feinmechanik-Bauteile ohne Verzug; hier eine Sekundenstoppfeder für Armbanduhren aus 0,05 Milimeter starkem Edelstahl.

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Zuschnitt per Ultrakurzpulslaser: Uhrzeiger aus 0,05 Milimeter starkem Edelstahl. Die schlitzförmigen Aussparungen lassen Platz für eine spätere fluoreszierende Beschichtung.

Bei Lünetten und Uhrengehäusen aus Keramik: Kein anderes Werkzeug als ultrakurzgepulstes Licht kann solche Konturen in Keramik mit solcher Geschwindigkeit und Präzision erzeugen.

Extrem saubere Keramik-Bohrung unter dem Elektronenmikroskop mit dem Ultrakurzpulslaser.

Bei Uhrengläsern und Ziffernblättern aus Saphir: Die kalte Bearbeitung mit ultrakurzen Pulsen bringt keine Wärme ein und vermeidet damit Mikrorisse, die Bauteil wie dieses dünne Saphirplättchen schwächen würden.

Der dreieckige Durchbruch in einem Saphirplättchen hat auch unter dem Elektronenmikroskop bis in die Spitzen fast perfekte Kanten.

Smartphone-Display: Chemisch vorgespannte Gläser wie etwa für Tablets und Handys kommen auch bei Uhren in Mode. Pikosekundenlaser schneiden solche Gläser wirtschaftlich und präzise.

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