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„Sobald sie allein sind, schwingen und strahlen sie“

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Mit Hilfe einer Illustration ist sichtbar: Der blaue Attosekundenpuls lässt sich deutlich vom roten Intrarot-Strahl zu unterscheiden. Beide stoßen zeitversetzt auf eine Probe von Gasatomen, so dass der Teilchendetektor die Elektronen erfassen kann. (Bild: Thorsten Naeser | Christian Hackenberger)

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Das Ergebnis: Die erste Messung von Elektronenbewegungen in einem Festkörper. Zwei Elektronen haben sich unterschiedlich schnell aus dem Atom gelöst. (Bild: Barbara Ferus)

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Der Laserstrahl trifft von rechts oben auf die Moleküle. Die schwingenden Moleküle sind links unten verschwommen dargestellt. (Illustration: Alexander Gelin)

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Dieses Licht kann sich sehen lassen: Eine rote Lichtwelle, aufgenommen mit einer Attosekunden-Kamera. (Bild: Eleftherios Goulielmakis)

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Professor Doktor Ferenc Krausz, 1962 geboren, ist Direktor des Max-Planck-Instituts für Quantenoptik in München und Lehrstuhlinhaber an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Er gilt als weltweit führender Experimentator rund um die „Attoscience“, die Physik der Elektronenbewegungen und Lichtschwingungen, die sich im Attosekunden-Bereich abspielen.

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